Rehabilitation statt Isolation

Da Betten auf den Intensivstationen von Krankenhäusern frei gemacht werden müssen, droht für Wachkomapatienten oft das soziale Abseits. Nicht selten werden sie in Pflege- und Altenheime abgeschoben.

Unser Therapiezentrum gibt hier neue Impulse in der Rehabilitation und in der Betreuung von Menschen im Wachkoma.

Kommunikation mit Menschen im Koma ist möglich. Unsere aufmerksamen, liebevollen Betreuer fördern den Dialog, die Verbindung zu den Patienten. Wichtig ist, dass eine Behandlung so früh wie möglich beginnt. Unsere Bewohner erhalten die Hilfe von Logopäden, Krankengymnasten, Ergotherapeuten und Ärzten. Unser Ziel: Die uns anvertrauten Menschen sollen sich selbst nach einer schweren Hirnschädigung weiterentwickeln und so die Möglichkeit erlangen können, wieder am Leben teilzunehmen.

Liebevolle Betreuung eines Patienten

Die Angehörigen werden aktiv mit in die Pflege einbezogen, damit sie praktisch lernen können, was für ihre Liebsten wichtig und nötig ist.

 

Krankenschwestern, Pfleger sowie Therapeuten arbeiten mit geschultem Wissen und mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld daran, die Mobilität der Patienten mittels verschiedener Maßnahmen zu fördern, um ihnen so viel Unabhängigkeit wie möglich zurückgeben zu können.


Unser Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige und liebevolle Pflege zu garantieren, die auf neuesten Erkenntnissen der Pflegewissenschaft basiert.

 

Neben unserer hauseigenen therapeutischen, medizinischen sowie ärztlichen Versorgung bieten wir eine gesonderte soziale Betreuung durch unsere sogenannten „Grünen Schwestern“ an.

Unsere Pflege ist sowohl für die Bewohner als auch für die Angehörigen transparent.


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